Zervixkarzinom (Gebärmutterhalskrebs)

Gebärmutterhalskrebs · Zervix-Ca

Wichtiger Hinweis. Nurmedizinius ist Lernmaterial zur Vorbereitung auf Unterricht und Prüfungen in der Pflegeausbildung. Die Inhalte sind keine Handlungsanweisung für die Versorgung einzelner Patientinnen und Patienten und ersetzen weder ärztliche Anordnungen noch die Standards deiner Einrichtung. Im Notfall: Notruf 112.

Definition

Invasiv wachsender, bösartiger Tumor des Gebärmutterhalses (Zervix). Wichtigste Ursache sind Humane Papillomaviren (HPV) der Hochrisiko-Gruppe.

Was im Körper passiert

HPV wird beim Sex übertragen; die meisten Menschen stecken sich irgendwann an. Meist beseitigt das Immunsystem das Virus. Bleibt die Infektion lange bestehen, verändern sich die Schleimhautzellen am Gebärmutterhals – es entstehen Krebsvorstufen, die sich oft auch von selbst zurückbilden. Ein Teil wird zu Krebs, der in das Gewebe einwächst. Vorstufen und frühe Tumoren machen keine Beschwerden. Wächst der Tumor in Gefäße ein, blutet er – typisch bei Berührung. Fortgeschrittene Tumoren führen zu Harnstau und Lymphstau in den Beinen.

Ursachen und Risikofaktoren

Symptome

Therapie

Pflege

Vorbeugung

Komplikationen

Ergänzt aus Leitlinien

Angaben zu Arzneimitteln und Dosierungen stehen hier bewusst nicht; sie richten sich immer nach ärztlicher Anordnung.

Quellen: Abgeglichen mit: RKI Krebsdaten Gebärmutterhalskrebs (2026); RKI/STIKO FAQ HPV-Impfung (2025); Krebsinformationsdienst DKFZ (KID): Gebärmutterhalskrebs, Risikofaktoren, Früherkennung, Symptome, Behandlung. Stand 27.09.2026. Fachlicher Stand: 09/2026.

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