Unterkühlung und Erfrierung

Unterkühlung = Hypothermie; Erfrierung = örtlicher Kälteschaden

Wichtiger Hinweis. Nurmedizinius ist Lernmaterial zur Vorbereitung auf Unterricht und Prüfungen in der Pflegeausbildung. Die Inhalte sind keine Handlungsanweisung für die Versorgung einzelner Patientinnen und Patienten und ersetzen weder ärztliche Anordnungen noch die Standards deiner Einrichtung. Im Notfall: Notruf 112.

Definition

Unterkühlung: Die Körperkerntemperatur fällt unter 35 °C, der ganze Körper ist betroffen. Erfrierung: Ein einzelnes Körperteil war zu lange der Kälte ausgesetzt und wird geschädigt.

Was im Körper passiert

Bei Kälte zittern zuerst die Muskeln stark. Hört das Zittern auf, sinkt die Temperatur schneller. Dann verlangsamen sich alle Körperfunktionen: Denken, Bewusstsein, Atmung, Herzschlag. Das kalte Herz gerät leicht aus dem Takt – bis zum Kammerflimmern. Bei der Erfrierung wird das Körperteil kaum noch durchblutet; Eiskristalle und Gerinnsel schädigen das Gewebe, es kann absterben.

Ursachen und Risikofaktoren

Symptome

Therapie

Pflege

Vorbeugung

Komplikationen

Ergänzt aus Leitlinien

Angaben zu Arzneimitteln und Dosierungen stehen hier bewusst nicht; sie richten sich immer nach ärztlicher Anordnung.

Quellen: Abgeglichen mit: MSD Manual Profi Hypothermie 2025; MSD Manual Unterkühlung 2024; MSD Manual Profi Erfrierung 2025; ergänzende Korrekturquellen: RCUK besondere Umstände 2025; NHS Hypothermia 2023; RCUK Erste Hilfe und besondere Umstände 2025. Korrigierte Abschnitte abgerufen am 30.09.2026. Stand 30.09.2026. Fachlicher Stand: 09/2026.

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