Sexuell übertragbare Infektionen

STD (sexually transmitted diseases), heute meist STI (sexually transmitted infections); Geschlechtskrankheiten

Wichtiger Hinweis. Nurmedizinius ist Lernmaterial zur Vorbereitung auf Unterricht und Prüfungen in der Pflegeausbildung. Die Inhalte sind keine Handlungsanweisung für die Versorgung einzelner Patientinnen und Patienten und ersetzen weder ärztliche Anordnungen noch die Standards deiner Einrichtung. Im Notfall: Notruf 112.

Definition

Infektionen, deren Erreger nur oder überwiegend beim Geschlechtsverkehr weitergegeben werden.

Was im Körper passiert

Beim Geschlechtsverkehr gelangen Bakterien, Viren oder Parasiten über Haut und Schleimhaut bzw. Körperflüssigkeiten zum Partner. An der Eintrittsstelle können offene Stellen entstehen, z. B. das Geschwür bei Syphilis oder Bläschen bei Herpes genitalis; bei Kontakt mit solchen Läsionen schützen sich Pflegende mit Handschuhen. Bleibt der Partner unbehandelt, kann er die Erreger beim nächsten Kontakt zurückgeben (Reinfektion).

Ursachen und Risikofaktoren

Symptome

Therapie

Pflege

Vorbeugung

Komplikationen

Ergänzt aus Leitlinien

Angaben zu Arzneimitteln und Dosierungen stehen hier bewusst nicht; sie richten sich immer nach ärztlicher Anordnung.

Quellen: Abgeglichen mit: WHO-Faktenblätter Sexually transmitted infections (2025) und Herpes simplex virus (2025); RKI-Ratgeber Syphilis (2020) und Skabies (2025); LIEBESLEBEN (BIÖG): Chlamydien, Gonorrhö, STI-Impfungen; RKI-Ratgeber Chlamydiosen Teil 1 (abgerufen 09/2026). Stand 27.09.2026. Fachlicher Stand: 09/2026.

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