Malignes Melanom (schwarzer Hautkrebs)

Melanom, schwarzer Hautkrebs

Wichtiger Hinweis. Nurmedizinius ist Lernmaterial zur Vorbereitung auf Unterricht und Prüfungen in der Pflegeausbildung. Die Inhalte sind keine Handlungsanweisung für die Versorgung einzelner Patientinnen und Patienten und ersetzen weder ärztliche Anordnungen noch die Standards deiner Einrichtung. Im Notfall: Notruf 112.

Definition

Sehr bösartiger Tumor, der von den Melanozyten (Pigmentzellen) der Haut ausgeht. Als maligner Tumor wächst er zerstörend ein und bildet Tochtergeschwülste (Metastasen).

Was im Körper passiert

UV-Strahlung ist ein Auslöser: Melanozyten entarten und teilen sich ungebremst. Die Tumorzellen wachsen in das Nachbargewebe hinein und zerstören es. Je tiefer der Tumor in die Haut reicht, desto eher gelangen Zellen in Lymph- und Blutgefäße und bilden Metastasen. Die erste Lymphknotenstation im Abflussgebiet ist der Wächterlymphknoten (Sentinel). Ein Teil der Melanome entsteht aus einem Leberfleck, die meisten auf unauffälliger Haut.

Ursachen und Risikofaktoren

Symptome

Therapie

Pflege

Vorbeugung

Komplikationen

Ergänzt aus Leitlinien

Angaben zu Arzneimitteln und Dosierungen stehen hier bewusst nicht; sie richten sich immer nach ärztlicher Anordnung.

Quellen: Abgeglichen mit: S3-Leitlinie Melanom (Leitlinienprogramm Onkologie, Version 3.3, 2020); Krebsinformationsdienst (DKFZ): Hautkrebs (2025), Hautkrebs erkennen (2025), Behandlung des Melanoms (2026), Vorbeugung (2025), Informationsblatt Hautkrebs-Früherkennung (2026); MSD Manual: Melanom (Profi-Ausgabe, 2026), Muttermale (2025). Stand 27.09.2026. Fachlicher Stand: 09/2026.

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