Magenkarzinom

Magenkrebs; meist Adenokarzinom

Wichtiger Hinweis. Nurmedizinius ist Lernmaterial zur Vorbereitung auf Unterricht und Prüfungen in der Pflegeausbildung. Die Inhalte sind keine Handlungsanweisung für die Versorgung einzelner Patientinnen und Patienten und ersetzen weder ärztliche Anordnungen noch die Standards deiner Einrichtung. Im Notfall: Notruf 112.

Definition

Bösartiger Tumor, der aus der Magenschleimhaut entsteht; in den meisten Fällen ein Adenokarzinom.

Was im Körper passiert

Der Tumor wächst aus der Magenschleimhaut, begünstigt z. B. durch eine chronische Gastritis (Typ A, H.-pylori-Typ-B). Lange macht er kaum Beschwerden. Er wächst früh in das Gewebe ringsum und streut sehr früh über die Lymphbahnen; über das Blut (z. B. in die Leber) erst später. Am Mageneingang stört er früh das Schlucken, am Magenausgang behindert er die Entleerung. Blutet er, entstehen Blutarmut, Teerstuhl oder Bluterbrechen.

Ursachen und Risikofaktoren

Symptome

Therapie

Pflege

Vorbeugung

Komplikationen

Ergänzt aus Leitlinien

Angaben zu Arzneimitteln und Dosierungen stehen hier bewusst nicht; sie richten sich immer nach ärztlicher Anordnung.

Quellen: Abgeglichen mit: Krebsinformationsdienst (DKFZ) „Magenkrebs"; S3-Leitlinie Magenkarzinom, Leitlinienprogramm Onkologie 2025; Deutsche Krebsgesellschaft 2025; RKI Zentrum für Krebsregisterdaten „Magenkrebs" 2026; MSD Manual Profi-Ausgabe; KRINKO-Empfehlung Prävention postoperativer Wundinfektionen, RKI 2018. Stand 27.09.2026. Fachlicher Stand: 09/2026.

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