Koronare Herzkrankheit und Angina pectoris

KHK · Angina pectoris (AP, „Brustenge“) · chronisches Koronarsyndrom (CCS) · 1-, 2- oder 3-Gefäß-Erkrankung

Wichtiger Hinweis. Nurmedizinius ist Lernmaterial zur Vorbereitung auf Unterricht und Prüfungen in der Pflegeausbildung. Die Inhalte sind keine Handlungsanweisung für die Versorgung einzelner Patientinnen und Patienten und ersetzen weder ärztliche Anordnungen noch die Standards deiner Einrichtung. Im Notfall: Notruf 112.

Definition

Bei der KHK engt Arteriosklerose die Herzkranzgefäße ein; deshalb erhält der Herzmuskel zu wenig Sauerstoff (Myokardischämie). Leitsymptom ist die Angina pectoris: plötzlich einsetzendes Engegefühl oder Druck im Brustkorb.

Was im Körper passiert

Fett und Kalk lagern sich als Plaques in der Wand der Koronararterien ab. Das Gefäß wird eng und starr. In Ruhe reicht das Blut oft noch. Bei Belastung, Kälte, Stress oder nach üppigem Essen braucht das Herz mehr Sauerstoff – dann fehlt er, und der Herzmuskel schmerzt. Bekommt eine Plaque einen Riss, lagert sich dort geronnenes Blut an (Thrombus) – das Gefäß kann ganz zugehen (Herzinfarkt).

Ursachen und Risikofaktoren

Symptome

Therapie

Pflege

Vorbeugung

Komplikationen

Ergänzt aus Leitlinien

Angaben zu Arzneimitteln und Dosierungen stehen hier bewusst nicht; sie richten sich immer nach ärztlicher Anordnung.

Quellen: Abgeglichen mit: NVL Chronische KHK 2024 mit Patientenleitlinie; Deutsche Herzstiftung (Angina pectoris, Herzinfarkt-Anzeichen); MSD Manual Angina pectoris 2025; ESC-Leitlinie ACS 2023 (DGK-Pocket); ergänzende Korrekturquellen: DGE Alkohol-Position 2024. Korrigierte Abschnitte abgerufen am 30.09.2026. Stand 30.09.2026. Fachlicher Stand: 09/2026.

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