Demenz

demenzielle Erkrankung; häufigste Form: Alzheimer-Demenz (Morbus Alzheimer)

Wichtiger Hinweis. Nurmedizinius ist Lernmaterial zur Vorbereitung auf Unterricht und Prüfungen in der Pflegeausbildung. Die Inhalte sind keine Handlungsanweisung für die Versorgung einzelner Patientinnen und Patienten und ersetzen weder ärztliche Anordnungen noch die Standards deiner Einrichtung. Im Notfall: Notruf 112.

Definition

Chronischer, meist nicht umkehrbarer Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit (Gedächtnis, Denken, Urteilen), der die Bewältigung des Alltags zunehmend einschränkt.

Was im Körper passiert

Bei der Alzheimer-Krankheit lagern sich fehlerhaft gefaltete Eiweiße (Amyloid) im Gehirn ab. Nervenzellen und ihre Verbindungen gehen zugrunde, das Gehirn schrumpft. Zuerst leidet meist das Kurzzeitgedächtnis, später auch Sprache, Orientierung und Alltagsfähigkeiten. Bei der vaskulären Demenz schädigen verengte Blutgefäße (Arteriosklerose) das Gehirn. Weil das Denken nachlässt, können Betroffene Bedürfnisse und Schmerzen oft nicht mehr in Worte fassen – Körpersprache und Verhalten werden dann besonders wichtig.

Ursachen und Risikofaktoren

Symptome

Therapie

Pflege

Vorbeugung

Komplikationen

Ergänzt aus Leitlinien

Angaben zu Arzneimitteln und Dosierungen stehen hier bewusst nicht; sie richten sich immer nach ärztlicher Anordnung.

Quellen: Abgeglichen mit: MSD Manual Profi-Ausgabe, Demenz; MSD Manual Profi-Ausgabe, Alzheimer-Demenz (April 2025); Deutsche Alzheimer Gesellschaft, Infoblätter 1 (2026), 3 (2018), 5 (2026) und 6 (2016). Stand 27.09.2026. Fachlicher Stand: 09/2026.

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