Chronische Wunden

Dekubitus · Ulcus cruris · diabetisches Fußulkus

Wichtiger Hinweis. Nurmedizinius ist Lernmaterial zur Vorbereitung auf Unterricht und Prüfungen in der Pflegeausbildung. Die Inhalte sind keine Handlungsanweisung für die Versorgung einzelner Patientinnen und Patienten und ersetzen weder ärztliche Anordnungen noch die Standards deiner Einrichtung. Im Notfall: Notruf 112.

Definition

Eine chronische Wunde ist eine Wunde mit verzögerter Heilung beziehungsweise dauerhaftem Heilungshindernis. Für die Pflege ist nicht nur die Wundfläche entscheidend, sondern vor allem die zugrunde liegende Erkrankung, wundbedingte Belastungen, Lebensqualität und Selbstmanagement.

Was im Körper passiert

Wundheilung braucht ausreichende Durchblutung, Sauerstoff, Nährstoffe und ein kontrolliertes Entzündungsgeschehen. Venöse Stauung, arterielle Minderperfusion, Druck/Scherkräfte, Neuropathie, Infektion oder Stoffwechselerkrankungen können die Heilung erheblich beeinträchtigen.

Ursachen und Risikofaktoren

Symptome

Therapie

Pflege

Komplikationen

Angaben zu Arzneimitteln und Dosierungen stehen hier bewusst nicht; sie richten sich immer nach ärztlicher Anordnung.

Quellen: DNQP Expertenstandard Pflege von Menschen mit chronischen Wunden, 2. Aktualisierung Juni 2025; AWMF S2k-Leitlinie Diagnostik und Therapie des Ulcus cruris venosum, Version 4.1, Stand 22.01.2024, gültig bis 21.01.2029; AWMF S3-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Nachsorge der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit, Version 4.3, Stand 18.09.2024, gültig bis 17.09.2029. Geprüft 02.10.2026. Stand 02.10.2026. Fachlicher Stand: 10/2026.

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