Bösartige Tumoren (Krebs) – Grundlagen

Malignom; maligne Neoplasie; bösartige Geschwulst

Wichtiger Hinweis. Nurmedizinius ist Lernmaterial zur Vorbereitung auf Unterricht und Prüfungen in der Pflegeausbildung. Die Inhalte sind keine Handlungsanweisung für die Versorgung einzelner Patientinnen und Patienten und ersetzen weder ärztliche Anordnungen noch die Standards deiner Einrichtung. Im Notfall: Notruf 112.

Definition

Bösartige Neubildung von Gewebe: Die Zellen vermehren sich unkontrolliert, wachsen zerstörend in die Umgebung ein und bilden Tochtergeschwulste (Metastasen).

Was im Körper passiert

Im Erbgut einer Zelle sammeln sich Schäden, die nicht mehr repariert werden. Erst wenn mehrere Gene verändert sind, entsteht eine Krebszelle. Sie teilt sich ohne Kontrolle und stirbt nicht, wenn sie sollte. Der Tumor wächst ins Nachbargewebe, bricht in Lymph- oder Blutgefäße ein und streut: über die Lymphe in Lymphknoten, über das Blut in entfernte Organe. Je weniger das Tumorgewebe dem Ursprungsgewebe ähnelt, desto aggressiver ist es.

Ursachen und Risikofaktoren

Symptome

Therapie

Pflege

Vorbeugung

Komplikationen

Ergänzt aus Leitlinien

Angaben zu Arzneimitteln und Dosierungen stehen hier bewusst nicht; sie richten sich immer nach ärztlicher Anordnung.

Quellen: Abgeglichen mit: Krebsinformationsdienst (DKFZ): Krebsentstehung 2021, Diagnose und Befunde 2023, Tumormarker 2021, Immuntherapie 2024, Hautkrebs 2025, Krebs vorbeugen 2026, Übelkeit und Erbrechen 2026. Stand 27.09.2026. Fachlicher Stand: 09/2026.

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