Basalzellkarzinom (Basaliom)

Basaliom, Basalzellkarzinom; gehört zum „weißen" (hellen) Hautkrebs

Wichtiger Hinweis. Nurmedizinius ist Lernmaterial zur Vorbereitung auf Unterricht und Prüfungen in der Pflegeausbildung. Die Inhalte sind keine Handlungsanweisung für die Versorgung einzelner Patientinnen und Patienten und ersetzen weder ärztliche Anordnungen noch die Standards deiner Einrichtung. Im Notfall: Notruf 112.

Definition

Häufigster bösartiger Hauttumor; er entsteht aus der untersten (basalen) Zellschicht der Oberhaut. Er wird oft als semimaligne bezeichnet: Er wächst zerstörend in die Umgebung, bildet aber (fast) keine Metastasen.

Was im Körper passiert

Zellen der untersten (basalen) Schicht der Oberhaut entarten und teilen sich ungebremst – es entsteht eine Neubildung (Neoplasie). Der Tumor schiebt das Nachbargewebe nicht nur zur Seite, sondern wächst hinein (Infiltration) und zerstört es (Destruktion). Tochtergeschwülste in anderen Organen bildet er praktisch nicht. Weil er vor Ort weiterwächst, muss er vollständig mit Rand entfernt werden. Wichtigster Auslöser ist UV-Strahlung.

Therapie

Pflege

Vorbeugung

Komplikationen

Ergänzt aus Leitlinien

Angaben zu Arzneimitteln und Dosierungen stehen hier bewusst nicht; sie richten sich immer nach ärztlicher Anordnung.

Quellen: Abgeglichen mit: Krebsinformationsdienst (DKFZ): Hautkrebs (2025), Hautkrebs erkennen (2025), Behandlung von weißem Hautkrebs (2025), Vorbeugung (2025), Informationsblatt Hautkrebs-Früherkennung (2026); MSD Manual Profi-Ausgabe: Basalzellkarzinom (2026); Krebsinformationsdienst (DKFZ): Diagnose Hautkrebs (abgerufen 09/2026). Stand 27.09.2026. Fachlicher Stand: 09/2026.

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